Sonntag, 18. Januar 2009

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8 Kommentare:

Robert hat gesagt…

Warum mmüssen eigentlich beide einen Kinderwagen mitnehmen, wenn sie sich beschießen wollen? Bislang war mir dsas eigentlich nur von der Hamas bekannt...
Der Karikaturist behauptet, dass der Hamas-Terrorist den Kinderwagen als Deckung benötigt, der israelische Soldat als Fahnenmast.
Eine typisch deutsche Karikatur, finde ich.

Murat Tchundyk hat gesagt…

Dearest lovely Goy,
are you okay. I justa wanta to tella you war isa no comic. I wished ita woulda be that simple. Watcha outa your heart that isa nota darkend by all that warmongering light warriors. Buta you ar younga anda ifa you are younga you must fight. I respecta that but donta forgeta the melody ofa your life and the woman who gava your birth.
His Holiness
Murat Sorrow Tchundyk

Anonym hat gesagt…

Der Israeli schießt gleich in den Kinderwagen? Ist das der Unterschied?
Grüße Barbara und Tschüss

Felix Hau hat gesagt…

Aha - spannend, die Ignoranz der Kommentatoren hier.
Vielleicht hilft Golda Meir beim Verstehen der Karikatur?

"Wenn es Frieden gibt, werden wir den Arabern vielleicht noch rechtzeitig verzeihen können, dass sie unsere Söhne getötet haben. Aber es wird schwieriger für uns sein, ihnen zu verzeihen, dass sie uns gezwungen haben, ihre Söhne zu töten."

Anonym hat gesagt…

Dearest Felix,
vielleicht beschäftigst Du Dich mal mit der Biographie und der heutigen israelischen Beurteilung von Golda Meir.
Nelly Sachs hat im übrigen zur Gründung des Staates Israel 1949 gesagt: Mögen die Opfer niemals Täter werden.

Anonym hat gesagt…

Dearest Mr. Felix,
ich habe ein Zitat aus Ha Galil für Dich herausgesucht:
"So versäumte es Golda Meir, Israel schon vor 20 Jahren auf den Weg eines stabilen Friedensprozesses zu bringen. Nicht nur Jizhak Rabin sah in der Regierungszeit Golda Meirs vor allem eine Zeit vertaner Chancen. Palästinenser entrüsten sich heute noch über die berüchtigten Worte Meirs, die einmal sagte, es gäbe kein palästinensisches Volk"
nachzulesen auf:
http://www.hagalil.com/israel/geschichte/golda.htm

Felix Hau hat gesagt…

Mögen die Opfer niemals Täter werden

Sie haben's auf den (deutschen) Punkt gebracht: Es ist nicht nur so, dass die Deutschen den Juden Auschwitz nie verzeihen werden. Es ist auch so, dass man hierzulande pedantisch darüber zu wachen hat, dass die Opfer niemals Täter werden.

Felix Hau hat gesagt…

Palästinenser entrüsten sich heute noch über die berüchtigten Worte Meirs, die einmal sagte, es gäbe kein palästinensisches Volk

Das war zu Zeiten Golda Meirs auch noch vollkommen richtig.
Der angebliche "Völkermord" des Staates Israel an den Palästinensern ist ja nicht nur deshalb einmalig in der Menschheitsgeschichte, weil es der einzige ist, bei dem das ermordete Volk sich munter vermehrt, sondern auch deshalb, weil es der einzige ist, der das ermordete Volk überhaupt erst konstituiert hat.